Aufruf zum Widerstand: Xavier Naidoo.

Posted on

Auf seiner neuen Platte spricht der Mannheimer erneut deutlich aus, dass der Kaiser keine Kleider trägt. Sein Song „Marionetten“ könnte zur Hymne der friedlichen Volksopposition werden. Die ersten Hetzartikel der Systempresse sind schon im Umlauf. Doch Naidoos Rückhalt ist ungebrochen.

„Alles nur peinlich, und sowas nennt sich dann Volksvertreter. Teile Eures Volks nennen Euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter. Alles wird vergeben, wenn Ihr einsichtig seid, sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass Ihr einsichtig seid.“

Das kennt man schon: Künstler Xavier Naidoo meldet sich mit einem neuen Song zu Wort, der auch noch gesellschaftspolitischen Touch hat. Der Mainstream hyperventiliert und fordert Maulkörbe. Zum neuen Casus belli wird das Lied „Marionetten“. Was steckt dahinter?

Schon die Solo-Songs des Musikers Xavier Naidoo führen in steter Regelmäßigkeit zu medialer Schnappatmung seitens des Mainstreams. Zuletzt war es im Dezember 2015 Naidoos Track „Nie mehr Krieg“, der die Gemüter erhitzte.

Mehr dazu können Sie bei Compact nachlesen oder auf Anonymus News.

Artikel 20 des Grundgesetz Absatz 4 gewährt das Recht zum Widerstand.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.